Fachabteilungen

FA Abgastechnik

Die Fachabteilung organisiert die Hersteller von Abgassystemen aus Edelstahl. Sie befasst sich im Technischen Ausschuss mit allgemeinen technischen Fragestellungen für die Anwendung von Abgasanlagen aus metallischen Werkstoffen. Da im Rahmen der Bauproduktenrichtlinie Abgasanlagen nach den entsprechenden harmonisierten europäischen Normen zertifiziert und mit einem CE-Kennzeichen versehen werden müssen, stellt die Umsetzung dieser Richtlinie und die inhaltliche Gestaltung der Normen die Arbeitsschwerpunkte dar. Weitere Aufgabenschwerpunkte stellen die Fragen dar, die sich aus dem Bereich der den Abgasanlagen vorgeschalteten Wärmeerzeugern ergeben. Die Emissionen bei der Verbrennung erneuerbarer Brennstoffe werden auch an die Hersteller von Abgasanlagen neue Herausforderungen stellen.
Darüber hinaus übernimmt die FA Abgastechnik die Vertretung der Interessen der Hersteller von Abgasanlagen gegenüber dem Schornsteinfegerhandwerk. Die Fachabteilung ist in der europäischen Organisation ECA Mitglied.

Mitglieder der Fachabteilung Abgastechnik:

Bertrams
Dinak
eka
HAFLEX
Jeremias
KOF
Kutzner & Weber
LIVE
Müller + Schwarz
Ontop
Raab
Schiedel
Schräder
Seibel und Reitz
SEM
Vogel & Noot
Westaflexwerk



FA Controls


Die Fachabteilung organisiert die Hersteller von Controls und befasst sich vorrangig mit technischen Fragestellungen im Bereich der Normung sowie mit relevanten europäischen Richtlinien und nationalen Verordnungen. Die FA wird zugleich im Namen des BDH vom Verband der Hersteller von Bauelementen für wärmetechnische Anlagen (VHB), einem kooperativen Mitglied der FIGAWA, betreut.
Der VHB ist Gruppenmitglied bei AFECOR, der europäischen Vereinigung der Gas- und Öl-Controlshersteller.

Mitglieder der Fachabteilung Controls:

Baunach
Bosch Thermotechnik
Crouzet
Dungs
EMK
Gastec
GOK
Gottlob Bee
Hegwein
Honeywell
Isphording
Kromschröder
Kühme
Lamberti
Lamtec
Maxitrol
Oventrop
Profia
Saint Gobain
Schrag
SHI
Siemens
SIT
UNI



FA Feuerungstechnik

In der Fachabteilung Feuerungstechnik werden die gemeinsamen wirtschaftlichen und technischen Interessen der Hersteller von Öl- und Gasbrennern und deren Komponenten organisiert.
Im Rahmen der Wirtschaftlichen Kommission werden Marktfragen besprochen. Die technischen Fragestellungen werden in der Technischen Kommission erörtert. Im Vordergrund stehen hierbei die Emissionsgesetzgebung im Rahmen der Bundesemissionsschutzgesetze und die Auswirkungen auf Normen und Richtlinien auch auf europäischer und internationaler Ebene. Darüber hinaus werden die Anwendung und Weiterentwicklung der flüssigen und gasförmigen Brennstoffe und daraus entstehende Problemstellungen analysiert, wobei hier das Zusammenspiel zwischen Komponenten, Feuerungseinrichtung und gesamter Feuerungsanlage maßgeblich behandelt wird.
Da Brenner und deren Komponenten im Zusammenspiel verschiedener europäischer und nationaler Vorschriften und Richtlinien hergestellt, installiert und betrieben werden, stellt die Umsetzung dieser Anforderungen einen Arbeitsschwerpunkt dar. Es sind dies u. a. die Gasgeräte- und Maschinenrichtlinie bzw. die Druckgeräterichtlinie. Zur Schaffung allgemein gültiger Rahmenbedingungen werden sowohl die europäischen CEN-Normen als auch die internationalen ISO-Normen in diesen Produktbereichen bearbeitet.
Ein wichtiger Arbeitsschwerpunkt für die Zukunft ist die Anwendung von Biobrennstoffen als Beimischung zu den klassischen Heizölen bzw. Erdgasen unter Verwendung nachwachsender Rohstoffe.

Mitglieder der Fachabteilung Feuerungstechnik:

ACC Germany
Bosch Thermotechnik
Beru
Danfoss
Dreizler
Dungs
Elco
Elster
Enertech Division Giersch
ERC
Herrmann
Honeywell
Körting
Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO)
MHG
MEKU
Oertli Rohleder
OILON
Riello
Rotex
Saacke
Siemens
SUNTEC
Testo
Vaillant
Viessmann
Weishaupt



FA Holz- und Pelletfeuerung


Die Fachabteilung organisiert die Hersteller von Zentralheizungen auf Basis biogener Festbrennstoffe. Sie befasst sich mit technischen Fragestellungen, insbesondere der Marktbeobachtung, der Förderpolitik und technischen Normen.

Moderne Stückholz- oder Pelletkessel haben kaum noch etwas mit früheren Holzheizungen, bei denen die Flamme von unten nach oben brennt, gemeinsam. Als vollwertige Holzzentralheizungen kommen Holzvergaserkessel, Holzhackschnitzelfeuerungen und Pelletkessel zum Einsatz.

Holzvergasungskessel sind weiterentwickelte Unterbrandkessel, bei denen die drei Verbrennungsphasen Trocknung, Vergasung und Verbrennung räumlich voneinander getrennt wurden. Pellet- Zentralheizungssysteme werden zu Nennleistungen von 5 – 35 kW angeboten. Mittels einer elektronischen Regelung ist eine  stufenweise Leistungsdrosselung bis auf 30% möglich. Ihr Wirkungsgrad liegt unter Volllast bei ca. 90%. Sie bieten einen komfortablen, vollautomatischen Betrieb und zeichnen sich durch eine automatische Raumaustragung der Pellets aus. Der Brennstoff wird dabei mit einer Förderschnecke oder per Saugrohr zum Pelletkessel und dort in den Brennraum befördert. Auch die Zündung erfolgt automatisch mittels Glühstab (keramische Zündpatrone) oder Heißluftgebläse.

Heizen mit Holz oder Pellets bedeutet praktizierter Umweltschutz, denn Holz verbrennt CO2-neutral.


Mitglieder der FA Holz- und Pelletfeuerungen:

Bosch Thermotechnik
Brötje
Capito Heiztechnik
ELCO  
Georg Fischer
Fröling
HDG Bavaria
Hoval
Kutzner & Weber
Ontop
Paradigma Deutschland
Raab
TEM
Testo
Vaillant  
Viessmann
Windhager
wodtke
Wolf



FA Raumlüftung


In der Fachabteilung sind die Hersteller von Raumlüftungsanlagen für kleine Wohngebäude organisiert. Sie befasst sich mit technischen Fragestellungen, insbesondere der Marktbeobachtung, der Förderpolitik und technischen Normen. Hierzu zählen die Erstellung von Informationsblättern für Marktpartner und Endkunden, Normungsprojekte und europäisch einheitliche Zertifizierungsverfahren.
Einsatz von Lüftungsanlagen
Moderne Bautechniken, sowohl im Neubau als auch in der Modernisierung, führen zu immer luftdichteren Bauweisen von Wohngebäuden. Die hohe Gebäudedichtigkeit stellt gegenüber der früheren „undichten“ Bauweise sehr hohe Anforderungen an das Lüftungsverhalten der Bewohner. Ein Dauerlüften durch gekippte Fenster macht alle Bemühungen des baulichen Wärmeschutzes zunichte. Ein zu geringes Lüften führt hingegen zu Bauschäden und gesundheitlichen Beeinträchtigungen der Bewohner. Vereinzelt lassen die Lebensgewohnheiten der Bewohner bzw. Lärmquellen in Hausnähe kein angemessenes Lüftungsverhalten zu. Entscheidende Verbesserungen werden durch den Einsatz einer Lüftungsanlage erreicht, die die Bewohner bei einer optimalen Raumbelüftung unterstützt. Eine Lüftungsanlage ist neben der Wärmedämmung und moderner Heizungstechnik ein notwendiges Element moderner, Energie sparender Gebäude.
Durch eine kontrollierte Wohnungslüftung können die Luftfeuchtigkeit, die Schimmelpilzbildung und hierdurch entstehende Bauschäden vermieden werden. Die kontrollierte Wohnungslüftung ermöglicht ein erhöhtes Wohlbefinden durch konstant frische Luft. Die Wohnungslüftung eröffnet somit ein erstrebenswertes Ziel, nämlich ein Optimum zwischen energetischen, bauphysikalischen und hygienischen Anforderungen zu schaffen und durch effektive Energieeinsparung einen Beitrag zur Schonung natürlicher Ressourcen zu leisten.
Abluftanlagen mit dezentraler Luftzu- und zentraler Luftabfuhr sowie kontrollierte Wohnungslüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung stellen die gebräuchlichsten Bauformen dar.

Mitglieder der FA Raumlüftung:

Alpha-InnoTec
Bosch Thermotechnik
Danfoss
ebm-papst
Honeywell
Hoval
Nibe
Rettig Germany
Schütz
Stiebel Eltron
TEM
Testo
Vaillant
Viessmann
Wolf
Zehnder



FA Solartechnik


In der Fachabteilung sind die Hersteller solarthermischer Anlagen und deren Komponenten organisiert. Sie befasst sich mit technischen und kommerziellen Fragestellungen, insbesondere der Marktbeobachtung, der Förderpolitik und technischen Normen.
Solarthermische Anlagen werden zur Trinkwassererwärmung, zur Heizungsunterstützung oder zur Schwimmbaderwärmung eingesetzt. In Deutschland können bei typischer Anlagendimensionierung ca. 60% des jährlichen Trinkwarmwasserbedarfs eines Einfamilienhauses durch solarthermische Anlagen erwärmt werden. Heizungsunterstützende Solaranlagen decken bei üblicher Dimensionierung je nach Dämmstandard des Gebäudes 10–30%, bei Niedrigenergiehäusern sogar ca. 50% des Gesamtwärmebedarfs. Den Stand moderner Heizungstechnik bildet eine Kombination aus einer modernen Niedertemperatur- bzw. Brennwertheizung mit einer solarthermischen Anlage.
Solaranlagen lassen sich auf nahezu jedem Gebäude installieren und sollten daher beim Neubau fester Bestandteil der Haustechnik sein. Auch bei Modernisierungsmaßnahmen im Gebäudebestand lässt sich die Solaranlage problemlos integrieren.
Am Markt wird eine Vielzahl ausgereifter Produkte angeboten. Systemanbieter sorgen für eine problemlose Anbindung der Solaranlage an das Heizungssystem und für ein optimales Zusammenspiel der Regelungssysteme.

Mitglieder der FA Solartechnik:

Aeroline Tube Systems Baumann
Alpha-InnoTec
Bosch Thermotechnik
Brötje
Capito Heiztechnik
ELCO
General Solar Systems
Glen Dimplex
Oventrop
Nau
Paradigma Deutschland
Rotex
Roth
Schüco
Stiebel Eltron
TEM
Tyforop
Vaillant
Viessmann
Watts
Weishaupt
Wilo
Wolf



FA Wärmepumpe

In der Fachabteilung sind die Hersteller von Wärmepumpen für die Gebäudebeheizung und Trinkwassererwärmung organisiert. Sie befasst sich mit technischen und kommerziellen Fragestellungen, insbesondere der Marktbeobachtung, der Förderpolitik und technischen Normen.
Technik und Eigenschaften von Wärmepumpen
 Wärmepumpen sind als regeneratives Heizsystem in der Lage, ganzjährig Energie für die Gebäudebeheizung und Warmwasserbereitung bereitzustellen. Dazu wird die in der Umwelt gespeicherte Sonnenenergie mit technischer Hilfe auf das benötigte Temperaturniveau angehoben. Für 100 % Heizwärme werden bei modernen Geräten lediglich ca. 25 % elektrische Antriebsenergie benötigt.

Das Funktionsprinzip einer Wärmepumpe kennt jeder vom Kühlschrank. Gleiche Technik, nur umgekehrter Nutzen. Der Kühlschrank entzieht den Lebensmitteln Wärmeenergie, die er über die Rückseite an die Umgebung abgibt. Die Wärmepumpe nutzt einen kleinen Anteil hochwertiger Energie, um viel Wärmeenergie, die sonst technisch nicht nutzbar wäre, auf ein höheres Temperaturniveau „zu pumpen“.

Moderne Wärmepumpen sind ausgereifte, komfortable und kompakte Geräte, die gleichermaßen im Neu- und Altbau eingesetzt werden können. Je niedriger die benötigte maximale Vorlauftemperatur des Heizsystems, desto effizienter und wirtschaftlicher arbeitet die Wärmepumpe. Sie sollte daher mit niedrigen Vorlauftemperaturen betrieben werden. Bei der Heizungsmodernisierung sind begleitende Wärmedämmmaßnahmen zu empfehlen, die neben der resultierenden Energieeinsparung auch die maximal benötigten Vorlauftemperaturen des bestehenden Hochtemperatur-Heizsystems reduzieren. Einige Hersteller bieten speziell für die Altbausanierung entwickelte Wärmepumpen an, die mit erhöhten Vorlauftemperaturen bis zu 60° C betrieben werden und damit Handwerkern und Bauherren Lösungen ermöglichen.

Mitglieder der FA Wärmepumpe:

Aeroline Tube Systems Baumann
Alpha-InnoTec
Bosch Thermotechnik
Brötje
Enertech Division Giersch
Glen Dimplex
Hautec
Hoval
ELCO  
Nibe
Rotex
Roth
Schüco
Stiebel Eltron
Uponor
Vaillant
Viessmann
Waterkotte
Weishaupt
Wolf
Zehnder



FA Wärmeerzeuger

Die Fachabteilung Wärmeerzeuger ist verantwortlich für den Bereich der Heizkessel. Die Fachabteilung bildet die Plattform für den Austausch über technische Fragen und befasst sich weiterhin mit der Produktnormung.
Aktuelle Themen sind die Produktnormung (Mitarbeit im DIN NHRS sowie im CEN TC 57 und CEN TC 164), die Begleitung der Ausarbeitung und Umsetzung der Ecodesign- und Wirkungsgradrichtlinie, Behandlung von Wärmeerzeugern im Rahmen der Normung zur Umsetzung der EPBD, Überwachung von Handelshemmnissen in EU-Mitgliedsstaaten durch nationale Gesetze- und Verordnungen, Bauregellisten und Installationsregeln, die Mitarbeit im DIN 4109 'Schallschutz im Hochbau', Verbändeübergreifende Positionspapiere sowie die Erstellung von Informationsblättern für Marktpartner.
 
Mitglieder der Fachabteilung Wärmeerzeuger:

ATAG
Bosch Thermotechnik
Brötje
Capito Heiztechnik
De Diedrich Remeha
ebm-papst
Elco
ERC
Georg Fischer
GF Wärmetechnik
GRUNDFOS
HDG Bavaria
Hoval
Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO)
Kutzner & Weber
Oertli Rohleder
Ontop
Oventrop
Paradigma Deutschland
Raab
MEKU
ROTEX
Siemens
Stiebel Eltron
TEM
Vaillant
Viessmann
Vogel & Noot
Watts
Weishaupt
WILO
Windhager
Wolf


 
FG Großkessel

Innerhalb der Fachabteilung Wärmeerzeuger wurde die Fachgruppe „Großkessel“ eingerichtet. Sie befasst sich mit spezifischen technischen Fragestellungen von Großkesseln mit einer Leistung von 2 MW bis 35 MW. Sie behandelt darüber hinaus Fragen der Marktentwicklung und nimmt die Interessensvertretung gegenüber Ministerien und relevanten Verbänden wahr. In gemeinsamen Arbeitsgruppen mit der FA Feuerungstechnik werden beiderseits relevante Aufgabenstellungen zwischen Brenner und Kesseln abgestimmt. Durch die Umsetzung der europäischen Druckgeräterichtlinie werden die bisher angewendeten nationalen Vorgaben zurückgezogen. Durch Mitarbeit im Europäischen Normenkomitee CEN/TC 249 für Großwasserraumkessel (EN 12953) wird Einfluss auf die zukünftigen technischen Normen von Großkesseln ausgeübt.
 
Mitglieder der Fachgruppe Großkessel:
Bosch Industriekessel Austria GmbH
Viessmann



FA Wärmeübergabe

In der Fachabteilung Wärmeübergabe sind deutsche und ausländische Hersteller von Flächenheizungs-/-kühlsystemen sowie von Heizkörpern organisiert. Die Fachabteilung Wärmeübergabe gliedert sich in einen Wirtschaftlichen und einen Technischen Ausschuss. Die beiden Ausschüsse haben die Aufgabe der Beobachtung und Begleitung aller für die Hersteller relevanten Rahmenbedingungen im politischen, technischen und kommerziellen Bereich. Zudem ist die Fachabteilung Wärmeübergabe Mitglied im Department "EURORAD" des Europäischen Verbandes der Heizungsindustrie, EHI.
Der Wirtschaftliche Ausschuss befasst sich im Rahmen seiner Sitzungen mit Fragestellungen zu den kommerziellen Belangen. Hierzu zählen u. a. die Themen Messewesen, Qualitätsstandards und Zusammenarbeit mit weiteren Marktpartnern. Darüber hinaus wird im Rahmen des Wirtschaftlichen Ausschusses auf Basis der durchgeführten Verbandsstatistiken eine Marktbeobachtung bzw. Marktanalyse durchgeführt. Daraus abgeleitet bildet der Wirtschaftliche Ausschuss seit 1994 jeweils einen Marketingpool für Gemeinschaftsmarketingmaßnahmen, um die Interessen der Industrie u. a. bei der energetischen Modernisierung von Gebäuden zu stärken.
Der Technische Ausschuss bearbeitet im Wesentlichen die technischen Fragestellungen. Schwerpunkt der Arbeiten ist dabei die deutsche, europäische sowie internationale Produkt- und Systemnormung mit Relevanz für die Wärmeübergabe. Abgeleitet aus den sich ergebenden technischen Problemstellungen gibt der Technische Ausschuss Empfehlungen an den Wirtschaftlichen Ausschuss zur Überführung dieser Problemfelder in ein geeignetes Marketingkonzept.

Mitglieder der Fachabteilung Wärmeübergabe:

Arbonia
Bosch Thermotechnik
Brötje
Caradon
Danfoss
Dia-therm
DL Radiators
Honeywell
Kermi
Korado
Oventrop
Rettig Austria
Rettig Germany
ROTEX
Roth
Schütz
The Heating Company
Uponor
Vaillant
Watts
Zehnder



AK Nachwachsende Rohstoffe


Die Arbeitsgruppe Nachwachsende Rohstoffe (NaWaRo) ermittelt die Potentiale der nachwachsenden Brennstoffe beim Einsatz im Wärmemarkt. Da die erneuerbaren Energien, wenn sämtliche Ressourcen erschlossen sind, nur maximal 50% des möglichen Endenergiebedarfs der BRD abdecken können, ist es die Aufgabe der Arbeitsgruppe die am Markt gestreuten Informationen zu bewerten und ggf. richtig zu stellen. Vor allem in Richtung der Politik müssen belastbare Daten erarbeitet werden, um damit die wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen für die Gerätehersteller zu schaffen.
Darüber hinaus soll die Arbeitsgruppe Strategien für einen energieoptimalen Ansatz erarbeiten, d. h. wie kann die entsprechende Energie gewandelt werden und wo wird die Energie eingesetzt, um die größten Einsparungen zu erzielen. Denn wie schon vom Berichterstatter der EU-Kommission bezüglich des Grünbuchs der EU-Kommission angedeutet, werden die Energieträger von heute nicht mehr die Energieträger von morgen sein. Die Arbeitsgruppe soll daher auch zukünftige Lösungen und Möglichkeiten für die Geräthersteller aufzeigen.
 
Mitglieder der AK Nachwachsende Rohstoffe:

Bosch Thermotechnik
Danfoss
HDG Bavaria
Institut für Wärme und Oeltechnik (IWO)
Kermi
Kutzner & Weber
Raab
Vaillant
Viessmann
Weishaupt

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